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News

Neue Zuverdienstgrenzen für Arbeitslosengeld II-Empfänger ab 1. Oktober


10:44 Uhr Nürnberg (ots) - Ab dem 1. Oktober gelten neue Einkommensfreibeträge für Empfänger von Arbeitslosengeld II. Für die meisten von ihnen verbessert sich dadurch die finanzielle Situation. Auch ist die Berechnung deutlich einfacher geworden. So werden die Freibeträge nunmehr aus dem Brutto- und nicht mehr aus dem Nettoeinkommen errechnet. Die ersten 100 Euro aus Erwerbseinkommen werden grundsätzlich nicht auf das Arbeitslosengeld II angerechnet (Grundfreibetrag). Hinzu kommen noch weitere Freibeträge.

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Quelle: Handelsblatt


Führungskräfte auf der Abschussliste

Schwindender Kündigungsschutz für Führungskräfte
Von Julia Leendertse, Handelsblatt

Der Brief von der Geschäftsleitung klang wie eine Lobeshymne. Und sicherte dem Manager eines mittelständischen Industriebetriebs obendrein noch zu, als leitender Angestellter künftig völlig eigenständig Personal einstellen und entlassen zu dürfen. Ein halbes Jahr später kam das nächste Schreiben – die Kündigung.

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Quelle: Handelsblatt


Zu Hause arbeiten ist sehr gefragt: Nichts wie weg aus dem Büro

Die Deutschen fühlen sich nicht wohl an ihrem Arbeitsplatz. Sie sehnen sich nach mehr Privatsphäre und einer flexibleren Zeiteinteilung. Statt jeden Tag ins Büro zu trotten, würden die meisten Angestellten lieber in Heimarbeit arbeiten. 82 Prozent wünschen sich zumindest gelegentlich die Möglichkeit, ihre Arbeit in Heimarbeit zu erledigen. Das hat eine Befragung des Karriereportals Monster.de unter 11 757 europäischen Teilnehmern ergeben, darunter 2 621 Deutschen.

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Quelle: Handelsblatt


Das neue Wagnis Arbeit: Job-Nomaden vertreiben Angestellte aus ihrer geschützten Welt.

Der Jobmarkt dreht sich rasant: Die industriell geprägte Welt der Arbeiter und Angestellten löst sich auf. Aus freien Stücken oder mangels Alternative werden jeden Tag Hunderte von ihnen selbständig oder lassen sich auf Leih- oder Telearbeit ein. Selbst nach vorsichtigen Schätzungen stehen nicht einmal mehr zwei Drittel der Arbeiter und Angestellten in Fabrik und Büro in einem sogenannten Normalarbeitsverhältnis - vollzeitig, dauerhaft, sozial abgesichert. "Normal" werden sie genannt, weil den Arbeitsforschern nichts besseres eingefallen ist. Dabei sind die "Normalen" auf dem besten Weg, zu einer Minderheit abzurutschen: Immer weniger Menschen werden fest angestellt - weil sie nicht wollen, können oder dürfen.

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Quelle: Die Zeit


Arbeitslosigkeit vor allem bei Jugendlichen gestiegen

Gestiegen sind die Arbeitslosenzahlen im Juli in Herten: 4537 Menschen waren arbeitslos gemeldet, 92 mehr als im Juni. Damit beträgt die Quote 15,3 Prozent, sie stieg um 0,3. "Die sommerlichen Temperaturen fanden keinen Niederschlag auf dem örtlichen Arbeitsmarkt. Bei unverändert ungünstiger Wirtschaftslage wirken sich mit Beginn der Sommerferien die üblichen saisonalen Einflüsse aus", heißt es in der Mitteilung der Hertener Agentur für Arbeit. weiterlesen...

Gefunden bei Westdeutsche Allgemeine


Ein guter Arbeitsplatz zahlt sich aus

Köln (ots) - Gute Arbeitsplatz-Bedingungen sind für Unternehmen auch in einem wirtschaftlich schwierigeren Umfeld alles andere als ein Luxus. Denn der Erfolg von Unternehmen kommt zum größten Teil von innen. Internationale Studien kommen übereinstimmend zu dem Schluss, dass eine hohe Arbeitsplatz-Qualität die Effizienz und den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen steigert.

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Quelle: Presseportal


Im Juli 4,77 Mio. Menschen ohne Job

NÜRNBERG/BERLIN Die Arbeitslosigkeit ist in Deutschland im Juli wieder leicht gestiegen. Wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg mitteilte, waren 4,77 Millionen Menschen ohne Arbeit, 68 000 mehr als im Juni. Die Arbeitslosenquote erhöhte sich von 11,3 auf 11,5 Prozent. Der Anstieg sei "jahreszeitlich üblich", sagte der Frank-Jürgen Weise, Chef der Agentur für Arbeit. Dies liege daran, dass Jugendliche nach dem Ende ihrer Berufsausbildung häufig ohne Job sind und sich arbeitslos melden würden und Betriebe "in den Sommermonaten weniger Arbeitskräfte einstellen". News zum Thema Arbeit und Job weiterlesen

Quelle: Märkische Allgemeine

BASF schafft 600 neue Jobs in Berlin

Chemiekonzern plant Service-Zentrum - Besonderer Tarifvertrag verhindert Abwanderung nach Osteuropa

von Andrea Puppe

Der Chemie-Konzern BASF will in Berlin 500 bis 600 Jobs schaffen. Im Ost-Teil der Stadt soll allerdings kein Chemie-Werk sondern ein Service-Center entstehen, das Dienstleistungen für die mehr als 100 europäischen BASF-Gesellschaften erbringen wird. "Wir freuen uns, daß es uns gemeinsam mit der Gewerkschaft gelungen ist, in einem Tarifvertrag eine wettbewerbsfähige Personalkostenstruktur für den Standort zu vereinbaren", sagte gestern Hans-Carsten Hansen, Personalchef der BASF Aktiengesellschaft. Ab heute wird mit der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern begonnen.

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Henkel kappt 3000 Stellen

Steigende Gewinne geplant

Düsseldorf · 22. Februar · ap · Der Waschmittel- und Kosmetikhersteller Henkel (Persil, Fa, Schauma) will trotz zweistelliger Gewinnsteigerungen in den nächsten Jahren tausende von Arbeitsplätzen abbauen. Weltweit werde der Konzern bis 2006 rund 3000 seiner knapp 50 000 Stellen streichen, darunter auch 500 in Deutschland, kündigt Konzernchef Ulrich Lehner an.

Hypo-Vereinsbank streicht 2.500 Stellen

Die Münchener HypoVereinsbank (HVB) wird im Rahmen ihres Sparprogramms in Deutschland nach Angaben aus Finanzkreisen bis zu 2.500 Stellen streichen. „Der Stellenabbau wird wohl in der Bandbreite zwischen 2.000 und 2.500 sein", hieß es am Dienstag in den Kreisen.

Ein Minijob reicht nicht

Berlin - Mehr als eine Million Deutsche haben zwei oder mehr geringfügige Beschäftigungen angemeldet. Das berichtet die "Bild"-Zeitung, die sich dabei auf die zur Bundesknappschaft gehörenden Bochumer Minijob-Zentrale beruft. Der SPD-Sozialexperte Ottmar Schreiner setzt sich unterdessen für einen Mindestlohn von 1250 Euro brutto, also 7,50 Euro pro Stunde, ein. Das sei für Vollzeitkräfte angemessen und durchsetzbar, sagte Schreiner der "Berliner Zeitung". afp erschienen am 21. Februar 2005 in Wirtschaft

Zahl der Minijobber stabilisiert sich auf hohem Niveau

Neuer Bilanzbericht der Minijob-Zentrale Zum Jahresende 2004 stabilisiert sich die Zahl der Minijobber auf hohem Niveau. Wie aus dem heute veröffentlichten Bilanzbericht der Minijob-Zentrale hervorgeht, betrug die Zahl der geringfügig entlohnten Beschäftigten im gewerblichen Bereich im 4. Quartal 2004 (Stichtag: 31. Dezember) rund 6,9 Millionen - etwa 35.000 weniger als im Vorquartal.

Jede 5. Ich-AG scheitert

Studie bewertet Ich-AGs vorsichtig positiv

Das Ende einer Ich-AG muss nicht gleichbedeutend mit einer Pleite sein. Zwar rutschte ein Teil der Abbrecher in die Arbeitslosigkeit, ein anderer Teil wechselte jedoch in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung.
Bereits niedrige Schulden können zum Scheitern führen

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